Bislang mussten Unternehmen, die Ubuntu einsetzen, nicht benötigte Bestandteile wie Medien-Spieler, Social-Media-Programme und dergleichen selbst aus der Standardinstallation entfernen. Nutzen sie nun „Ubuntu Business Remix“, ist dies nicht mehr notwendig und die Anpassung an die Belange einer Firma wird dadurch einfacher.
vor, die Unterstützung für Non-PAE-Kernel einzustellen. Als Begründung nannte er die Menge an Arbeit des Kernel-Teams und eine rege Diskussion nahm ihren Lauf.
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