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Dapper Flight 6
Eine neue Ubuntu Dapper Drake Flight-CD ist offenbar zum download freigegeben worden. Alle Änderungen sind hier ausführlich aufgelistet.
Am besten sollte man den Bittorrent-Download benutzen, um den Traffic so gering wie möglich zu halten.
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Pläne zum Dapper ShipIt
Corey Burger hat am 19.03 ein Statement zum Thema Ship-it auf der Sounder-Mailingliste abgegeben. Durch die Erweiterung der Live-CD um Espresso (den Installer, um Ubuntu auf der Festplatte zu installieren), wäre man in der Lage auf die bisherige Ship-it Doppelpack-CD (Live- und Installations-CD) zu verzichten und das Ganze in einer CD zur Verfügung zu stellen.
Im Endeffekt könnte dies bedeuten, dass man in der Lage sein wird, auch Kubuntu-CDs für Dapper auszuliefern. Es bleibt abzuwarten, ob man die CDs dann doch im Doppelpack (Ubuntu/Kubuntu) ausliefert.
Persönliche Anmerkung: Ich gebe hier lediglich ein Statement von der Liste wieder und möchte kein Gerücht verbreiten.Für die textbasierte Installationsmethode steht auf der CD nicht ausreichend Platz zur Verfügung, somit wird es diese Möglichkeit nur für die DVD-Version geben.
Für Server gibt es wie gehabt eine Ubuntu-Server .iso. Für den Desktop wird es auch weiterhin die reguläre Installationscd geben, um damit fai und andere Installationsmethoden durchzuführen. Die Location zum Herunterladen dieser CD wird aber wohl nicht so naheliegend/schnell auffindbar sein, weil man die Benutzer standardmäßig zu einem Link für die Live-CD führen wird.
Jane Silber ruft zur Verlängerung des Lebenszyklus einer CD auf, indem sie Benutzer ermutigt, die CDs an Freunde und Bekannte zu verteilen.
Links:
Meldung auf der Sounder-Mailingliste
Diskussion auf der Developer-Mailingliste
Informationen zum Liveinstaller Espresso
Informationen zum Liveinstaller Espresso für Kubuntu
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Podcast und Ubuntu
Podcast ist eine neue und recht junge Form Medien durch das Internet zu
schicken, und so bringt DigitalUpgrade einen gut 60-minütigen Bericht von
der CeBIT 2006.
Interessanterweise waren die Jungs auch an einem Gespräch mit Ubuntu interessiert. Wir möchten natürlich das ubuntu bekannter gemacht wird und stellten uns den Fragen.
Das Gespräch mit digitalupgrade ist per Podcast direkt zu beziehen oder auch als direkter Download verfügbar.
Aber Achtung liebe Ubuntu-Freunde, der Download ist satte 160MB groß und im .mov-Format.
Zu DigitalUpgrade:
DigitalUpgrade ist der erste deutsche Podcast-Sender, der technische Hintergründe zu Betriebssystemen und Techniken von Apple, Linux und Microsofts Windows bringt.
Podcast in einen Player laden
Direkter Download von DigitalUpgrade
Viel Spaß bei dem durchaus gelungenen Auftritt der beiden auf der CeBIT und ihrer ersten Sendung.
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Bericht von der CeBIT
Auf der diesjährigen CeBIT vom 9. bis zum 15. März gab es zum ersten Mal einen Stand der deutschen Ubuntu Community. Am 10. und am 12. März war ich am Stand im OpenBooth-Bereich zu Besuch. Dort waren außer mir (Eva Drud) noch Julius Bloch (juliux), Marko Rogge (SHAKAL) und Marcus Fischer (elyps) anwesend. Im OpenBooth-Bereich waren auch unter anderem GNOME und (direkt neben Ubuntu) KDE vertreten.
Es war sehr interessant zu sehen, daß sich sehr viele Leute für Ubuntu interessierten, teilweise schon davon gehört hatten und es nun probieren wollten. Natürlich gab es auch einige, die nur schnell die CDs griffen und wieder verschwanden. Der Großteil aber ließ sich etwas über den Hintergrund von Ubuntu erzählen, testete auch die Installationen am Stand und war sehr angetan. Viele brachten schon erste Linuxerfahrungen mit, und damit einher gingen häufig auch schlechte Erfahrungen in diversen Linuxforen. Leider ist wohl „RTFM“ noch viel zu oft an der Tagesordnung. Der UbuntuUsers Slogan „fragen ist menschlich“ führte durchweg zu positiven Reaktionen.
Erstaunlich fand ich auch, daß sogar mehrere Firmen Ubuntu bereits einsetzen und uns positives Feedback gaben. Zum Teil wurden Väter von ihren Söhnen mit den Worten: „Guck mal Papa, das mußt Du testen, damit rennt Dein Rechner wieder“ angeschleppt. Bestätigt hat sich, daß nach wie vor KDE in Deutschland beliebter (oder vielleicht nur verbreiteter) als GNOME ist, die meisten Besucher kannten KDE von SUSE und wollen gern dabei bleiben. Positiv aufgenommen wurde durchweg, daß man mehrere Desktopumgebungen auf dem Rechner nutzen kann, und sich so nicht unwiderruflich für eine entscheiden muß.
Sehr nett war auch die Fassungslosigkeit einer Gruppe Indonesier (mit der unvermeidlichen Videokamera unterwegs): Nachdem wir sie überzeugen konnten, daß es tatsächlich eine indonesische Lokalisierung gibt, war der nächste Schritt schwieriger. Es war ihnen völlig unbegreiflich, daß das ganze nichts kostet! Noch unglaublicher erschien ihnen, daß wir nicht von Canonical bezahlt werden und alles aus Spaß an der Sache machen. Ich glaube, sie kamen sich ein bißchen wie im Wunderland vor, als sie mit den (ebenfalls unglaublicherweise kostenlosen CDs) abzogen. Ihr Gewissen ließ aber nicht zu, uns ohne eine kleine Spende zu verlassen. Wahrscheinlich spielen sie allen daheimgebliebenen Kollegen ihr Video mit Marcus vor ;-)
Neben einem Stand war Ubuntu auch durch einen Vortrag von Marcus Fischer vertreten. Der Vortrag mit dem Titel „Eineinhalb Jahre Ubuntu – von warty zu dapper“ beschrieb die „Geburt“ von Ubuntu mit der ersten Ankündigung der neuen Distribution auf der Mailingliste, erklärte die Verbindung zwischen Ubuntu und Debian und stellte auch die übrigen Mitglieder der Ubuntu-Familie (Edubuntu, Kubuntu, ...) vor. Da das Besondere an Ubuntu vor allem seine große Community ist, wurden auch das UbuntuUsers-Forum, das Wiki, Ikhaya und der Verein kurz vorgestellt. Es folgte ein kleiner Ausblick auf die kommende Ubuntu-Version „Dapper Drake“. Die ersten 10 Minuten des Vortrags hat Marcus Fischer an Malcom Yates von Canonical abgetreten. Dieser gab eine schöne Antwort auf eine Frage, die zum Schluß gestellt wurde: „Ich benutze Suse, warum sollte ich wechseln?“ - „I worked four years for Suse, take Ubuntu.“ Ja, so kann man es auch ausdrücken...
Ansonsten habe ich wenig von der CeBIT gesehen, aber etwas konnte ich mir nicht entgehen lassen: die Austellung mit vielen alten Computermodellen. Die meisten waren hinter Glas, aber einer lief – tatsächlich ein echter C64!!! Für den eigentlichen C64 bin ich zu jung, aber meine ersten Computerspiele hab ich im C64-Modus des C128 gespielt. Unglaublich, daß die Dinger noch laufen.
Als zweite Station waren wir tatsächlich am Windows-Stand, mitsamt unseren Ubuntu-Ansteckern (die nebenbei bemerkt zu einem hörbaren „guck mal, die sind von Ubuntu“ Geflüster führten, als wir am Debian-Stand vorbeigingen). Vorgestellt wurde Vista nicht von Microsoft-Mitarbeitern, sondern von einer Firma im Auftrag von Microsoft. Eines muß man dem Mitarbeiter lassen, er hat sich nicht von unseren kritischen Fragen irritieren lassen, und blieb die ganze Zeit freundlich und geduldig. Der neue IE hat, wen wundert es, tabbed browsing. Allerdings mit einem netten Zusatzfeature: Man kann sich alle Tabs nebeneinander als Miniaturbilder anzeigen lassen. Der große Haken an der Sache: als wir nach den Hardwareanforderungen fragten, wurde gesagt, daß das System jetzt gerade auf 3,2 GHz-Rechnern liefe... Gut, wird wohl nicht die Mindestanforderung sein, aber das ist schon happig. Ansonsten konnte er uns leider nicht viel über die Hardwareanforderungen oder die eigentlichen Neuerungen sagen. Aber genug über Windows.
Zum Abschluß noch einige Bilder von der CeBIT:
Unser Stand mit Julius (weißes T-Shirt) und Marko (grüne Jacke)
Marcus während seines Vortrags
Malcom Yates während seines Vortragteils
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Information zur Trägerschaft der ubuntu Community
In der Satzung des ubuntu Deutschland e.V. heißt es:
Die Förderung erfolgt des Weiteren durch die Veranstaltung von Messen, Kongressen, Diskussionsforen, Seminaren und Vorträgen.
Insbesondere ist der Verein Betreiber des allgemein und kostenlos zugänglichen Forums UbuntuUsers.de, das Anwendern der Ubuntu-Distribution eine Wissensbasis sowie Unterstützung und Hilfestellung bietet.
Hier ist sehr deutlich ausformuliert, daß der Verein eine unabhängige Funktion haben soll und dies auch im Interesse von Ubuntu einhält.
Zum einen ist hierdurch sichergestellt, daß die Internetdomain der Community durch den Verein gehalten wird und nicht durch eine Einzelperson, die plötzlich ausscheiden könnte.
Dies ist eine Sicherheit für die User der Community.
Der ubuntu Deutschland e.V. bringt sich nicht in die Belange des Forums ein oder gibt Anweisungen dahingehend, wie dort die Administration oder Moderation abzulaufen hat.
Hierfür hat die Community UbuntuUsers.de eigens Funktionäre, die ehrenamtlich diese Aufgabe übernehmen, bestimmt.
Durch Kontakte in der Wirtschaft ist es dem ubuntu Deutschland e.V. möglich, der ubuntu Community eine Hilfe und Unterstützung, stets im Interesse der User, zu sein wenn es um Messeauftritte, Seminare oder weiteres geht.
Grundsätzlich sei gesagt, daß beide klar voneinander getrennt agieren, und der ubuntu Deutschland e.V. eine unterstützende Funktion losgelöst von einer Person für die Community UbuntuUsers.de einnimmt.
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Es ist soweit: Der Ikhaya-Newsletter ist da!
Fast genau fünf Monate nachdem Ikhaya ins Leben gerufen wurde, erscheint die erste Ausgabe eines Newsletters im .pdf-Format. Wir haben uns diesen Newsletter einfallen lassen, um die interessantesten Informationen des vergangenen Monats rund um Ubuntu, UbuntuUsers und Linux zusammenzufassen. Die Februar-Ausgabe ist die erste Ausgabe, die einen Probelauf darstellt.
Dieser Newsletter ist für Euch gemacht, daher brauchen wir Eure Kritik und Anregungen. Diese teilt uns bitte unter http://www.ubuntuusers.de/ikhaya/suggest/ mit.
Die Februar-Ausgabe des Ikhaya-Newsletters steht hier zum Download bereit.
Der Ikhaya-Newsletter wird alle 1-2 Monate erscheinen und als .pdf zum Download bereitstehen. Das Erscheinen einer neuen Ausgabe wird immer im Ikhaya angekündigt werden. Außerdem wird demnächst eine Option in den Benutzereinstellungen von UbuntuUsers.de eingeführt, mit der ihr eine Benachrichtigung per E-Mail abonnieren könnt.
Jetzt viel Spaß beim Lesen!
Euer Ikhaya-Team
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Jetzt ist es sicher: Dapper-Release wird verschoben
Vor zwei Tagen war es nur eine Nachricht aus der Zusammenfassung eines internen Meetings, jetzt ist es sicher: Das Release der neuen Ubuntu-Version "Dapper Drake" wird verschoben. Wie unter Pro-Linux zu lesen, wurde der Release-Plan angepaßt; neues Release-Datum ist der 1. Juni 2006.
Wie bereits angekündigt, wird die Versionsnummer von 6.04 auf 6.06 geändert, möglicherweise wird in Zukunft auch der Punkt durch einen Bindestrich ersetzt. Die Verwechslung mit einem Dezimalpunkt hatte teilweise zu Verwirrung geführt.
"Dapper Drake" wird die erste Version von Ubuntu Linux sein, die die Entwickler fünf Jahre lang pflegen wollen. Dadurch soll die auf Debian GNU/Linux basierende Distribution auch für Serverbetreiber interessant werden und sich neben Red Hat, SUSE, Debian und anderen behaupten.
Mark Shuttleworth, der Begründer der Distribution, hatte am letzten Wochenende selbst vorgeschlagen, die Freigabe um sechs Wochen zu verzögern. Obwohl seiner Aussage nach der Releaseplan durchaus hätte eingehalten werden können, da die Spezifikationen fast erfüllt waren, war er der Meinung, dass zusätzliche Zeit vor allem für das Auffinden von Fehlern genutzt werden solle, da man sonst mit ihnen möglicherweise fünf Jahre lang leben müsse. Zudem ist die Verbesserung der Gebietsschemata für asiatische Länder geplant, insbesondere eine weitreichendere Unterstützung der Sprachen, Eingabemethoden und Schriften für Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Während der Besprechungen wurden auch einige andere Punkte identifiziert, die Verbesserungen benötigen. Die Idee, eine Version wie geplant freizugeben und zwei Monate danach die angestrebte für fünf Jahre unterstützte Version nachzureichen, wurde verworfen, da dafür nicht genügend Entwickler zur Verfügung stehen. Ob sich die Verzögerung auch auf die nachfolgenden Versionen auswirken wird, ist noch nicht bekannt.
Seiteneffekte der Verschiebung könnten sein, dass XFCE in die Hauptdistribution aufgenommen und ein Update auf die Version 3.5.2 von KDE vorgenommen wird, wenn es rechtzeitig erscheint. Neue Features sollen jedoch nicht mehr einfließen.
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Kubuntu Dapper Flight 5
Gestern ist die leicht verspätete Kubuntu Flight 5 CD erschienen. Zwar soll sie einigermaßen frei von "Show-Stopper"-Bugs sein, besitzt aber ebenso wie die Ubuntu Flight 5 CD noch Alpha-Status. Also bitte nicht auf Eurem Produktivsystem nutzen.
Kubuntu Flight 5 kann hier heruntergeladen werden. Da die Server momentan sehr belastet sind, nutzt wenn möglich BitTorrent und Mirror.
Wichtige Änderungen in diesem Release sind:
Eine KDE-Oberfläche für den Installer "Espresso" der Live-CD, die mit "espresso kde-ui" gestartet wird. Bisher wurde nur sehr wenig getestet, also bitte nicht auf Systemen mit wichtigen Daten einsetzen. Mehr Informationen gibt es unter https://wiki.kubuntu.org/KubuntuEspresso.
Neues Artwork dank kwwii
Skim ist standardmäßig für den CKJ-Support enthalten
Ein vereinfachter Paket-Manager, Adept Installer
Weitere Neuigkeiten:
Ein Modul in den Systemeinstellungen erlaubt die Konfiguration von X
Ein neues Backup-Tool, "Keep"
Einige bereits bekannte Bugs:
Der Adept Installer ist nicht im K-Menu aufgeführt und muß mit "adept_installer" über die Kommandozeile gestartet werden.
Skim starte auch für Nicht-CKJ-Locales
Teilweise ist das Artwork zu klein für hohe Auflösungen und das K-Menü ist nicht richtig dargestellt.
Bug-Reports sollten an Launchpad gemeldet werden.
Wer mitmachen will ist willkommen, meldet Euch bei der kubuntu-devel-Mailingliste an oder kommt in #kubuntu auf Freenode.
Jonathan Riddell
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Dapper-Release verschoben
Wie von Mark Shuttleworth vor kurzem vorgeschlagen, wird der geplante Termin für das Release der neuen Ubuntu-Version 6.04 "Dapper Drake" vom 20. April um voraussichtlich 6 Wochen verschoben. Um der Nomenklatur zu folgen, wird Dapper die Versionsnummer 6.06 erhalten.
Diese Information stammt aus dem Wiki von ubuntu.com, es ist noch keine offizielle Pressemitteilung. Als Grund werden weitere notwendige Bugfixes (nicht der Einbau von weiteren Funktionen) sowie Zertifizierungen angeführt, da Dapper die erste "Enterprise Version" von Ubuntu werden wird. So wird der Support-Zeitraum für die Desktop-Version drei Jahre und für die Server-Version fünf Jahre betragen.
Es ist möglich, daß es zum ursprünglich geplanten Release-Termin am 20. April eine besondere "Nearly There"-Ausgabe von Dapper geben wird.
Die offizielle Mitteilung steht noch aus.
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Kritische Sicherheitslücke in Ubuntu behoben
Es wurde in der aktuellen Ubuntu-Version 5.10 "Breezy Badger" ein schwerer Fehler gefunden, der es jedem auch ohne Root-Rechte erlaubt, an das Passwort des ersten Benutzers des Computers zu gelangen.
Wie von Karl Øie hier beschrieben, ist ein sehr schwerer Fehler in der Ubuntu-Version 5.10 Breezy Badger enthalten.
Er fand heraus, dass in der Datei
/var/log/installer/cdebconf/questions.datohne Verschlüsselung oder durch Zugriffsrechte geschützt das Passwort des ersten Benutzers des Computers steht. Der Fehler rührt wahrscheinlich von der Installation her, bei der vergessen wurde, die Datei wieder zu löschen; vermutlich passierte dies wegen des Zeitdrucks, der vor dem Release von Breezy Badger entstanden war. Abhilfe schafft man mit dem einfachen Shell-Befehl
sudo rm /var/log/installer/cdebconf/questions.datDies kann man ohne Bedenken ausführen, da die Dateien nur für die Installation benötigt werden. In der Entwicklungsversion 6.04 alias Dapper Drake ist der Fehler bereits behoben, außerdem besteht der Fehler nur, wenn man die Ubuntu-Version 5.10 von CD installiert hat und nicht von der vorherigen Version 5.04 Hoary Hedgehog geupdated hat.
Update 04:32 Es wurde mittlerweile ein Ubuntu Security Notice (usn-262-1) geschrieben, mit dem nächsten Auto-Update werden die Passwörter aus der betreffernden Datei gelöscht und die Zugriffsrechte der Datei auf 700 gestellt.
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Dapper Flight 5
Eine neue Ubuntu Dapper Drake Flight-CD ist wieder erschienen. Gleichzeitig schlägt Mark Shuttleworth vor den Final-Release um 6 Wochen zu verschieben.Die neue Alpha-Version bringt neben vielen Verbesserungen und Korrekturen ein neues Aussehen mit. Die neue Oberfläche Namens "Ubuntulooks" basiert wieder auf Clearlooks, hat aber neue Widgets und erscheint nun mehr in Orange. Zusätzlich gibt es neue Icons. Neben einem Shutdown Screen, basierend auf usplash, wurde der Installer Splash an das Human Theme angepasst. Alle Änderungen sind hier ausführlich aufgelistet.
Auch wenn Flight 5 schon sehr fortgeschritten ist, möchte Mark Shuttleworth den finalen Release um 6 Wochen verschieben. Gestern Abend schrieb er an die Ubuntu Mailinglisten, dass Validation, Zertifikation, Lokalisation und Stabilisierung noch Zeit in Anspruch nehmen würden. Dapper Drake soll der erste Release mit einer "Enterprise Qualität" sein, für den lange Zeit Support angeboten wird. Er ruft die Community zu einer Versammlung im IRC-Channel #ubuntu-meeting (irc.freenode.org) am Dienstag, den 14. März 2006 auf. Einmal um 9 Uhr UTC und um 18 Uhr UTC sollen alle die Möglichkeit haben darüber zu beraten. Basierend auf diesem Treffen soll die technische Seite und der Rat der Community über diesen Vorschlag entscheiden. Die Entscheidung soll dann am Ende der Woche verkündet werden.
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Ubuntu Love Day auf dem LinuxTag 2006
Der „Ubuntu Love Day“ ist eine Unter-Konferenz am Samstag, den 6. Mai 2006 im Rahmen des Practical Linux Forum. An diesem Tag gibt es die Gelegenheit Mark und wichtige Core-Entwickler persönlich zu treffen.
Beim diesjährigen LinuxTag am 3. bis 6. Mai 2006 wird die Ubuntu Foundation der Sponsor sein.
Neben dem obligatorischen Ubuntu-Stand wird am 6. Mai der "Ubuntu Love Day" im Rahmen des Practical Linux Forum stattfinden, bei der Mark Shuttleworth, Ubuntus Gründer, die Eröffnungsrede halten wird.
Quelle: derstandard.at, siehe auch die Ankündigung auf der Website des LinuxTages
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Ubuntu im TV
Auf der diesjährigen CeBit präsentiert sich die Ubuntu Community auch vor Zeugen:
In einer CeBit-Sondersendung auf 3Sat am kommenden Samstag um 17.00 wird über Ubuntu und auch Edubuntu berichtet. Interviewpartner ist Julius Bloch (juliux im UbuntuUsers Forum).
Ein kleiner Einblick:
Bildausschnitt im UbuntuBlog
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Pressesprecher bestätigt
Pressemeldung Ubuntu Deutschland e.V.
Coburg, den 07.03.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, Kollegen, Freunde,
der Ubuntu Deutschland e.V. hat mit sofortiger Wirkung einen
Presseverantwortlichen bestätigt, der in der Zukunft die Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit von Ubuntu Deutschland übernimmt.
Der Presseverantwortliche ist zugleich Pressesprecher und kümmert sich
ebenfalls um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von UbuntuUsers.de.
Als Pressesprecher für Ubuntu Deutschland e.V. und UbuntuUsers.de ist
bestätigt worden:
Herr Marko Rogge
Mitglied Ubuntu Deutschland e.V.
Tel.: 09561-135990
Mobil: 0162-1777606
E-Mail: presse@verein.ubuntu-de.org
oder mr@german-secure.de
Ubuntu Deutschland e.V.: http://verein.ubuntu-de.org
UbuntuUsers.: http://www.ubuntuusers.de
Beste Grüße aus Coburg,
Marko Rogge
Pressesprecher Ubuntu Deutschland e.V. / UbuntuUsers.de
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"Click and Run": CNR bald auch für Ubuntu?
Das Bezahlsystem "Click and Run" des Distributors Linspire soll wohl bald auch für Ubuntu verfügbar sein.
Zu dieser interessanten Thematik hat sich der CEO Kevin Carmony von Linspire im ubuntuforums.org geäußert.
Demnach ziehe er in Erwägung, daß CNR auf Ubuntu zu übertragen und so eine noch leichtere Installationsmöglichkeit Usern zu bieten.
Diese sieht dann vor, daß man über das CNR von Linspire kommerzielle Software kaufen und direkt installieren kann.
Im Forum wird diese Idee sehr gut bewertet und als interessant für die Ubuntu Community eingestuft.
Hierbei sollen dann die Pakete über das apt-get System installierbar sein.
Die CNR Version wird wahrscheinlich um die 20,- Euro kosten.