Um gegebenenfalls schnell Warnungen vor potentiell schädlichen Paketen und Aktualisierungen an die Nutzer herausgeben zu können, hat das Entwicklerteam nun unter identi.ca und Twitter die folgenden Konten registriert:
http://identi.ca/ubuntustatus
http://twitter.com/ubuntustatus
Mittels eines Microblogging-Programms oder einfach per RSS-Feed lassen sich somit Warnungen einfach verfolgen - dabei muß nur einer der Dienste genutzt werden, die Meldungen werden zwischen den beiden Konten gespiegelt. Natürlich ist die Vermeidung von Fehlern immer noch der beste Schutz für die Anwender, also bleibt die Hoffnung, dass die derzeit einzige Meldung von möglichst langer Dauer ist:
„All clear“ - „Alles in Ordnung“
Quellen: Mailingliste Ubuntu-Devel
, Linux-Community.de

Gibt ja schon einige davon 
Ich werde mich davor hüten mich dort zu registrieren. Datenkontrolle ist nämlich die einzig wirksame Schutz vor solchen Angriffen. Konsequent...
. Ich meine einen RSS-Feed bauen sollte doch nun wirklich nicht das problem sein
Per update kann diese sicherheitsabfrage an alle ubuntuuser ausgeliefert werden und den user, falls erforderlich, nachfragen, ob er diese neue Funktion nutzen möchte. In jedem Fall würde ich meine Warnung wenigstens dann erhalten wenn ich gerade im Begriff bin mir ein "problematisches Paket" zu installieren. So muss ich ja vorher erstmal gucken, ob ubuntustatus mir was zwitschert.
Ich kann mich ja nicht um alles kümmern, sonst komme ich nicht mehr zum twittern.
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