Als Gründe werden in dem Bericht die Kostenvorteile gegenüber Windows genannt und das es in der Linuxwelt mit GIMP und OpenOffice.org kostenlose Alternativen zu den teuren Programmen Adobe Photoshop und MS Office gibt.
Der zuständige Leiter Manuel Grandjean meint zu dem Wechsel, dass er nicht nur Kostenvorteile mit sich bringt, sondern auch einen pädagogischen Wert hat. Die Schüler könnten direkt davon profitieren, da sie nun auch zu Hause mit den gleichen Programmen arbeiten könnten, was auch eine "Stärkung der Chancengleichheit" mit sich bringt.
Die Rechner werden seit einigen Jahren mit einem Windows/Linux-Dualboot betrieben, nach der Sommerpause soll damit aber Schluss sein und sämtliche Rechner werden auf Ubuntu umgestellt.
Quelle: Pro-Linux