kubuntu.de hat gestern ein Jabber Service gestartet. Der Server heißt jabber.kubuntu.de und wird freundlicherweise von Stephan Hermann bereitgestellt.
Angekündigt wurde der Service gestern in Stephans Linux Blog.
kubuntu.de hat gestern ein Jabber Service gestartet. Der Server heißt jabber.kubuntu.de und wird freundlicherweise von Stephan Hermann bereitgestellt.
Angekündigt wurde der Service gestern in Stephans Linux Blog.
Der Betreiber der Seite des Debian-Desktop-Projektes stellt in einem Artikel sein Projekt vor. Es wird ein Tutorial geboten, welches einen "vom in die Hand nehmen" bis zur fertigen Arbeitsoberfläche begleitet. Das schließt die Beschaffung, die Installation, erste Gehversuche auf der Konsole genauso mit ein wie die Einrichtung der Peripherie und Softwarevorschläge. Als Abschluss sind weiterführende Links und Buchvorschläge aufgeführt.
Das X.org-Team hat heute sein modulares Release des gleichnamigen X11-Servers in der Version X11R7.1 veröffentlicht. Wie schon in R7.0, ist das System modular aufgebaut, was es den Entwicklern ermöglicht, Treiber und Server getrennt von einander zu entwickeln, zu kompilieren und zu verwalten. In der Folge soll dies die Entwicklungszeit verkürzen und das Testen sowie Veröffentlichen der einzelnen Module erleichtern.
Daniel Wallace, der schon einmal die GPL wegen Wettbewerbsbehinderung vor einem amerikanischen Gericht vergeklagt hatte, ist wieder gescheitert. Auf Grund der Tatsache, dass man nicht gegen eine Lizenz klagen kann, richtete sich seine erste Klage gegen die Free Software Foundation (FSF) als Herausgeberin der Lizenz. Die zweite, aktuelle Klage wurde nun gleich gegen drei Firmen gerichtet: IBM, Red Hat und Novell.
Der auf Debian GNU/Linux basierende Enterprise-Server wurde nun von IBM zertifiziert. Für die, die es noch nicht kennen: Open/OS ist eine kostenpflichtige, an Unternehmen ausgerichtete Distribution, welche umfassenden Support bietet.
Dieses Interview führte CNN.com in Portland, Oregon mit Linus Torvalds. Die Originalversion ist hier verfügbar. Das Interview wurde aus dem Englischen ins Deutsche von SS2 und MasterC übersetzt.
Vor etwa einem Jahr wurde das Elefantenprojekt angekündigt, jetzt ist der 10 minütige Kurzfilm endlich erschienen. Der komplett mit OpenSource Software erstellte Film kann ab heute von der Projekt Webseite heruntergeladen werden.
Das Ursprünglich "Machina" benannte Projekt handelt von der Reise von Proog und seinem jungen Sohn Emo mit auf die Reise ein einer surreale Maschine. Die einzelnen Szenen wechseln von klaustrophobischen Einstellungen zu absolut gewaltigen, agoraphobischen Schauplätzen.
Das Ziel des Films ist in erster Linie die Möglichkeiten von OpenSource Software und im speziellen von Blender als professionellen Werkzeug für Filme zu zeigen.
Leider ist nicht immer alles "schön" bei Linux, Ubuntu oder/und anderen Derivaten. Wer noch nicht sehr weit vertraut mit Linux ist, der könnte auf die so genannten "Fork-Bomb" reinfallen und sein System zum Absturz bringen.<br />
Wie bereits berichtet, basiert die neue MEPIS-Linux Testversion auf Ubuntu. Was MEPIS-Gründer Warren Woodford und "unser" Mark Shuttleworth dazu zu sagen haben und was MEPIS eigentlich ist, könnt Ihr jetzt lesen. Der folgende Text ist eine Übersetzung zweier Berichte zu diesem Thema.
Ich wollte mal euere Meinung zum Thema "Überzeugungsarbeit durch Live CDs leisten" wissen. Vielleicht fallen euch noch mehr Aspkete ein, wie man LiveCDs noch effektiver einsetzen kann und warum es gute Gründe gibt die Entwicklung dieser LiveCDs voranzutreiben.
Die Linux-Distribution MEPIS Linux wird in zukünftigen Versionen nicht mehr auf Debian, sondern auf Ubuntu basieren. Eine erste Testversion existiert bereits.
Die nach Gruppen für Technik und Marketing dritte Arbeitsgruppe soll die Benutzbarkeit und Bedienbarkeit des KDE-Desktops verbessern.

Am Donnerstag den 09. März war ich dienstlich auf der CeBIT in Hannover. Zwischen den Firmen-Gesprächen nutzte ich die Gelegenheit in der Halle 5 im Linux Park - Das erinnert mich immer an das kleine Dorf in Gallien umgeben von den den bösen Redmondern in den anderen Hallen - den Vorträgen zu lauschen. Eine lebende Legende - mit einer gewissen Ähnlichkeit zu dem Druiden aus dem schon erwähnten Ort - hielt einen bewegenden und gut besuchten Vortrag - Jon Maddog Hal. Auf jeden Fall hat mich diese Persönlichkeit wesentlich mehr beeindruckt, als unsere Frau Bundeskanzlerin, die mir kurz zuvor zusammen mit unseren Ministerpräsidenten Wulff in Halle 1 beim Siemens Stand über den Weg gelaufen ist.