Die zusätzlichen zwei Wochen wurden Ende des vergangenen Jahres in den Zeitplan eingeschoben, um genügend Zeit zum Testen kurzfristiger Änderungen zu erhalten.
Die KDE Software Compilation besteht nicht nur aus Komponenten wie KWin – den grundlegenden Teilen einer Desktopumgebung – sondern auch aus vielen weiteren Programmen, die größtenteils ein einheitliche Bedienung und ein einheitliches Aussehen bieten. Dementsprechend groß ist die Liste der Änderungen und Verbesserungen. Ein paar Punkte möchte ich hier aufzählen.
Die Integration von Qt Quick
wurde verbessert. Dementsprechend befassen sich viele Veränderungen
mit der Portierung verschiedener Komponenten Richtung QML
.
QML ist eine JavaScript-basierte Sprache, die das erstellen von Programmoberflächen erleichtern soll.
KWin soll nun durch Optimierungen und das Entfernen unnötiger Funktionen performanter laufen.
Bei Nepomuk gab es viele Änderungen
, die die Geschwindigkeit erhöhen sollen.
Neu ist ein Werkzeug zum Aufräumen von Nepomuk-Datenbanken und der Wechsel von Strigi zu einem eigenen Datei-Indizierer, da Strigi zu viele Probleme
bereitete.
Der Texteditor Kate kann nun durch Python-basierte Plug-Ins erweitert werden.
Der Mechanismus zum Sperren des Bildschirms wurde überarbeitet und soll nun sicherer sein.
Kubuntu-Nutzer
werden ab der Veröffentlichung von Kubuntu 13.04 Raring Ringtail in den Genuss der heute veröffentlichten KDE-Version kommen.
Release Partys¶
In Deutschland finden drei Release Partys statt, bei denen Interessierte, Anwender und Entwickler anzutreffen sein werden:
Weitere Partys sind KDE-Community-Wiki aufgelistet: http://community.kde.org/Promo/Events/Release_Parties/4.10
Quellen: kde.org
, pro-linux.de



Schon allein das funktionierende Nepomuk ist ein mega Vorteil. Jetzt wird nur flink indiziert wenn eine Datei hinzu kommt und ausführlich erweitert, wenn der PC mal idle ist 
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