Bereits im April verkündete Valve, dass Steam nun auf Linux portiert werden sollte. Linux-Anwender wurden eingeladen, sich für einen geschlossenen Beta-Test der Software anzumelden, der dann Anfang November startete.
Unter den für Linux verfügbaren Spielen finden sich auch einige, die aus den vergangenen Humble Bundles bekannt sind. Teilweise stellen die Humble Bundle auch Schlüssel zur Verfügung, mit denen sich diese Spiele dann in Steam aktivieren und somit installieren lassen.
Steam findet unter Ubuntu mittels eines DEB-Pakets den Weg ins System. Fehler des Steam-Clients, die bei einer Beta-Version durchaus zu erwarten sind, können auf einer Github-Seite gemeldet und verfolgt werden. Eine ausführliche Anleitung zu Installation und Handhabung findet sich auf der Steam-Seite im Wiki.
Update¶
| Steam für Linux ist im Software Center verfügbar |
Der Steam-Client ist seit dem 14. Februar nun offiziell über das Ubuntu Software-Center verfügbar. Das Ende des Beta-Status feiert der Hersteller Valve mit teilweise heruntergesetzten Preisen der Spiele, die über Steam bereits für Linux verfügbar sind. Darunter finden sich zum Beispiel Counterstrike, Half-Life und die bereits durch Humble Bundes bekannten Spiele Amnesia, Aquaria, World of Goo. Für das sowieso kostenlose Team Fortress erhalten Nutzer des Steam-Client für Linux derzeit einen kostenlosen Artikel: einen Tux.
Der „Steam for Linux Celebration Sale“
läuft noch bis zum 21. Februar.
Quellen: Steam Community
, Steam Shop
, Canonical Blog 

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Nicht das Windows schlecht wäre... Aber Ubuntu ist es wie ich es Heute gesehen habe auch nicht
Hoffendlich pushen die Publisher noch ein wenig, dan bekommt MS endlich mal Konkurrenz! Und diese belebt wie wir alle wissen das Geschäfft.
Aber grundsätzlich finde ich gut das es steam endlich nativ für linux gibt. Ev. kommt ja CS noch

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