Lifehacker-Umfrage zur populärsten Linux-Distribution
In einer Umfrage nach der beliebtesten Linux-Distribution wird Ubuntu von den Lesern des amerikanischen Blogs Lifehacker zur klar beliebtesten Linux-Distribution gewählt.
Die populäre amerikanische Site Lifehacker
bietet ein buntes Sammelsurium an Alltags-, Software- und Zeitmanagement-Tipps. Ein Schwerpunkt sind dabei digitale Hilfsmittel. Interessant für ubuntuusers-Nutzer ist, dass die Seite neben Windows- und Apple- auch Linuxthemen berücksichtigt. Eine sehr populäre Artikelserie von Lifehacker sind die sogenannten „Hive Five“, d.h. Bestenlisten mit fünf Wettbewerbern, über deren Popularität von den Nutzern abgestimmt wird: In einem ersten Schritt werden dabei zunächst das aktuelle Thema benannt und die Nutzer aufgerufen, ihre Favoriten zu diesem Thema in den Kommentaren aufzuführen. Diejenigen Kandidaten, die am häufigsten genannt werden, kommen in die Endausscheidung, in die Top 5. Über diese Top 5 wird anschließend eine Woche lang abgestimmt.
Am 19. April hat Lifehacker eine Umfrage gestartet, welche Linux-Distribution in den Augen der Lifehacker-Nutzer die beste sei. Das Ergebnis einer solchen Umfrage ist auch für Nichtnutzer von Lifehacker sehr reizvoll: Zum einen hat die Site viele Leser. Die damit verbundene hohe Teilnehmerzahl macht die Umfrageergebnisse aussagekräftiger, als dies bei kleineren Umfragen der Fall wäre. Zum anderen scheint die Vermutung berechtigt, dass die Lifehacker-Nutzer sich einigermaßen gleichmäßig über das Linux-Nutzerspektrum verteilen – während eine Umfrage auf einer Site wie OMG! Ubuntu!
wohl eine ebenso klare Verzerrung zugunsten Ubuntus aufweisen würde wie eine Umfrage auf einer Ubuntu-kritischen Site zulasten Ubuntus ginge. Eine naheliegende Vermutung ist daher, dass die Umfrage repräsentativer als andere Umfragen ist und daher besondere Beachtung verdient.
In die Endauswahl der Umfrage kamen Arch Linux, Ubuntu samt Varianten, Linux Mint, Fedora und Debian. Knapp an der Aufnahme in die Top 5 gescheitert sind OpenSUSE und CrunchBang Linux
. An der folgenden Abstimmung nahmen 11.463 Wähler teil. Das Ergebnis
war eindeutig
: Ubuntu mit seinen Varianten wurde von über der Hälfte aller Teilnehmenden als beste Distribution angesehen. Linux Mint und Arch folgen dann mit jeweils etwa 15 Prozent auf den Plätzen:
Ubuntu (und seine Varianten): 51,15% (5.863 Stimmen)
Linux Mint: 15,78% (1.809 Stimmen)
Arch Linux: 14,56% (1.669 Stimmen)
Debian: 10,08% (1.155 Stimmen)
Fedora: 8,44% (967 Stimmen)
Kommentare
28. April 2012 15:31 1. DonKrawallo
Kleine Frage: Habt ihr einen Link zu den Zahlen? Mich würden die restlichen Ergebnisse auch interessieren.
Gruß
DonKrawallo
28. April 2012 15:34 2. Developer92
Wow, über 11.000 Wähler und Ubuntu hat über 50%. Respekt!
Hätte gedacht, dass Ubuntu da schlechter abschneidet.
Und ArchLinux auf dem 3. Platz finde ich natürlich genial
Aber das Debian auf dem 4. Platz ist? Dachte, das würde weiter hinten liegen.
28. April 2012 15:44 3. toddy
@1: Das ist nicht ganz so schön aufbereitet. Dort mussten die Leser dies Artikels in den Kommentaren voten. Eine Übersicht, welche Distri wie viele Stimmen bekommen hat, habe ich nicht gefunden.
28. April 2012 16:26 4. TheRiverStyx
Hatte da nicht mal irgendwer im Forum öfter geschrieben das solche Zahlen nichts aussagen? Ich glaub es ging um Distrowatch und Ubuntu vs Mint
28. April 2012 16:33 5. toddy
@4: Naja, das solche Zahlen nicht repräsentativ sind, ist klar. Aber eine Umfrage, wo gefragt, was Deine Lieblingsdistri ist natürlich schon ein bisschen aussagekräftiger als eine Webseite, die die Klicks auf ihrer eigenen Seite für bestimmte Distris zählt. Beim ersten ist es eine Aussage von Menschen bei den zweiten höchsten Neugierde von Menschen auf bestimmte Links.
28. April 2012 16:37 6. Tim Petu
@4 Snowlinux in den letzten 7 Tagen auf Platz 5 bei Distrowatch - deutlich vor z.B. dieser Luschendistro Debian,..äh.. wie war noch die Frage?
28. April 2012 17:05 7. brikkler
@6: ohne dies "luschendistri" gäbs eine ganze menge an distributionen gar nicht, auch nicht ubuntu, daß gleiche gilt für mint und snowlinux
28. April 2012 17:17 8. Tim Petu
@7: Auer!
28. April 2012 17:29 9. DonKrawallo
@3: Naja, danke für den Hinweis.
28. April 2012 17:47 10. HippieFloppy
Habe es schon immer gewusst. Mint kann gar nicht so beliebt sein, wie man uns ständig suggeriert
28. April 2012 19:05 11. Beau
Mint-User müssen sich öfter mal hierhin wenden. Und können das leider nicht unkomentiert lassen.
28. April 2012 19:13 12. Kuttel Daddeldu
@4: Ergänzend zu toddy und teilweise überlappend mit ihm noch: Das Interessante an der Umfrage ist ja gerade, dass die jetzigen Zahlen eben nicht die Probleme der Distrowatch-Zahlen aufweisen.
Wirklich repräsentative Zahlen sind das natürlich auch nicht, da es dazu einer statistisch-fundierten (und damit sehr kostspieligen) Umfrage bedürfte. Allerdings glaube ich, dass es schwer sein dürfte, ohne professionelle Umfrage „repräsentativere“ Zahlen zu finden.
Dies, da:
die bisweilen im Linuxumfeld fälschlicherweise verwendeten Distrowatchzahlen ohnehin indiskutabel sind – u.a. auch, da selbst Gegner einer Distribution, die sich deren Artikel anschauen, automatisch als Quasibefürworter gezählt werden, wenn man diese Zahlen als Maßstab nimmt. (Aber die Argumente gegen die Distrowatch-Zahlen – die ja auch vom Distrowatchgründer selbst so gesehen werden – wurden ja hier im Forum schon zur Genüge angeführt.)
selbst wirkliche Umfragen (mit genau definierter Laufzeit und höchstens einer Stimme pro Umfrage) das Problem haben, dass sie fast immer in einem Umfeld stattfinden, das die Umfrageergebnisse zumindest teilweise schon vorwegnimmt. (Das ist dann z.B. bei OMG-Ubuntu-Umfragen so und wäre bei Ubuntu-kritischen Sites mit umgekehrten Ergebnissen nicht anders)
normalerweise in einem „neutralen“ Umfeld keine derart hohe Stimmenzahl zustandekommt
28. April 2012 19:44 13. tomtomtom
@11: Warum müssen sich Mint-User hierher wenden? Mint will eigene Distribution sein und hat eine eigene Community.
28. April 2012 19:46 14. tomtomtom
@12: Ich bin Arch-, Debian- und Fedora-User und hab von der Seite noch nie gehört gehabt, also bin ich auch nicht in Versuchung gekommen, dort abzustimmen.
Es gibt eben einfach keine wirklich "neutralen" Seiten, die von allen Usern aller Distris besucht werden.
28. April 2012 20:18 15. Phil Latio
Ist damit Ubuntu allgemein gemeint incl den Derivaten Kubuntu und Co. oder nur das reine Unity-Ubuntu?
Änderung: Ah ja, gesehen - wer lesen kann ist klar im Vorteil....
28. April 2012 20:48 16. aleister
at 6 du hast keinen Plan von Linux,einfach unterste Schublade!
28. April 2012 21:07 17. ro
@6 Genial auf den Punkt gebracht
@7 @16: Nicht jeder verwendet gerne die <ironie>-Tags: http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
29. April 2012 02:56 18. DrChef
@12
warum sollte das nicht gehen? ich verstehe das Problem nicht.
jeder kann sich doch eine neutrale Webseite einrichten, zb. www.votefordistro.org und dort einfach ein Umfrage Skriptlaufen lassen. Das würde jeder 10Euro/Monat Server hinbekommen (sogar die Last).
Dann gibt man das an 4-5 IT-Websteiten-Pressestellen raus und wartet einfach nen Monat.
Sobald das bei heise/golem/pro-linux steht (alles neutrale Seiten) bekommt man weit mehr Stimmen als 11000 (und das sind nur deutsche Seiten)
für nur 10 Euro und 3 Stunden Arbeit hat man schon sehr gute Umfrageergebnisse am start.
Das einzige Problem ist, dass jeder der nen Cookie löschen kann und sein IP ändern kann das Ergebnis verfälschen kann...aber warum sollte er das machen? Niemand hat etwas von verfälschten Umfrageergebnisse (außer vl Mitarbeiter von Canonical oder Red Hat
)
keine Ahnung warum diese Distri-Statistiken so kompliziert sein sollten.
btw: vl mach ich das ja sogar mal
29. April 2012 03:40 19. Kuttel Daddeldu
@12: Du wirst immer das Problem haben, dass die Ergebnisse einer communityweit bekannten Umfrage verzerrt sind: Wenn eine Umfrage z.B. nur hier auf ubuntuusers angekündigt (oder darauf verwiesen) wird, hast du eine Verzerrung zugunsten von Ubuntu – und das Gleiche gilt umgekehrt.
Dein Vorschlag, eine solche Umfrage linuxweit zu machen, wäre nur sinnvoll, wenn wirklich bei jeder der beteiligten Parteien das Interesse bzw. die „Mobilisierungsbereitschaft“ gleich groß sind. Wenn aber – nur als Beispiel – z.B. die Ubuntu-Community mehr als die Mint-Community beweisen wollte, dass Ubuntu deutlich größer als Mint ist und dementsprechend einen höheren „Mobilmachungsgrad“ erreicht, dann sind die Ergebnisse verzerrt – und auch hier gilt das Gleiche natürlich auch umgekehrt.
Ein halbwegs relevantes Ergebnis lässt sich daher meiner Meinung nach (nichtprofessionell) wirklich nur auf einer „neutralen“ Site erreichen – und zwar in einer Umfrage, auf die von den einzelnen Community-Sites nicht extra hingewiesen wird, die also recht viele Communitymitglieder gar nicht mitbekommen. So erreicht man, wie gesagt, wohl noch am ehesten ein Ergebnis, das halbwegs repräsentativ und nicht verzerrt ist.
Dein:
bringt eben das riesige Problem mit sich, dass sich dann die entsprechenden Communities „mobilisieren“.
Und dein:
halte ich für extrem naiv. (Allein schon aus der Erfahrung heraus, was Leute unternehmen, um z.B. bei der Umfrage nach dem „Tor der Woche“ ihren jeweiligen Vereinsspieler mehrmals wählen zu können.)
@14: Ich denke, du übersiehst den entscheidenden Punkt: Gerade, dass jemand, der sich so gut wie du mit Linux wie du auskennst, von dieser Seite und dieser Umfrage noch nicht gehört hast, spricht für, nicht gegen die Umfrage! Wichtig ist nur, dass die Site (und damit die Umfrage) von einer halbwegs repräsentativen Anzahl von Benutzern der jeweiligen Distributionen besucht wird. (Und die Wahrscheinlichkeit, dass auf dieser Site Fedora-, Ubuntu-, Debian-, Arch-, Mint-, OpenSuse-, etc.-Nutzer auftauchen, scheint mir eben recht ähnlich der jeweiligen Nutzerquote dieser Distributionen zu sein – da es eben keine Spezialsite ist.)
29. April 2012 10:38 20. -gelle-
@18: alleine, dass du die seite einrichtest und dort sich erstmal benutzer hinbewegen müssen, grenzt doch schon gewissene personenkreise aus. es gibt auch leute, die linux benutzen ohne sich groß darum zu scheren welceh distri am poulärsten ist und die sich auch nicht unbedingt täglich auf (neutralen) tech-blogs rumtreiben. eine solche umfrage wird diese benutzer ausschließen und deshalb, das ist jetzt aber nur eine unbegründete vermutung, eine verzerrung zugunsten von neuen (leute die die blogs lesen, kriegen die ja eben schneller mit) und/oder auf erfahrenere benutzer ausgelegte distris haben. auch das deine hypothetische umfrage mal so eben einfach auf heise/golem/... promotet wird halt ich für ziemlich unrealistisch.
29. April 2012 10:50 21. brikkler
@17: wenn er auf anhieb verstanden werden will, dann soll er die zweideutigkeit zur eindeutigkeit machen, aber zum glück gibts ja "dolmetscher"
es wär mal eine umfrage interessant, wer überhaupt noch weiß, daß ubuntu von debian abstammt^^
29. April 2012 12:38 22. skull-y
Die Umfrage zeigt nur, dass die meisten Leser der Seite eben Ubuntu-Nutzer sind. Evtl wird wegen des Umfrage-Ergebnisses der Inhalt ein wenig an die Mehrheit angepasst.
Ich finde es Schade, dass nicht über Wichtiges berichtet, wie das gestrige Erscheinen von Xfce 4.10.
@21:
Dein Vorschlag zur Umfrage ist sicher nicht verkehrt.
29. April 2012 13:37 23. LarsT
@brikkler warum sollte es LMDE ohne Debian geben? LMDE ist Debian-based ...
29. April 2012 18:06 24. brikkler
@23: mir unterlief ein denkfehler, ich habs korrigiert )
29. April 2012 18:25 25. llewellyn709
Also für MICH gibt's eh' nur folgende Systematik:
deb-basierende Distris, rpm-basierende und solche, die nicht unter die ersten beiden Kategorien fallen und hoffentlich besser, meist jedoch schlechter zu handeln sind.....
29. April 2012 22:09 26. Tuxedomoon
Ubuntu ist für meiner Meinung nach die beste Distri, weit vor Suse, Mint, Arch, Fedora etc.pp
Mal davon abgesehen, dass der Unity-Desktop Schrott ist (gleich kommen wieder die selbsternannten "Megaauskenner" und irgendwelche Gestalten um die Ecke, die Tippfehler beanstanden
); aber egal. Kann ja jeder selbst entscheiden.
Habe die Gnome Shell und Kubuntu als auch den Xubuntu Desktop installiert.Auf einem alten Acer Travelmate Läppi und auf dem Fujitsu Siemens Desktop PC meiner Holden. Bei Letzerem gibt es wegen der Hardware Probleme, deshalb ist dort Xubuntu die besser Wahl.
Habe 12.04 neu installiert, läuft supergut. Fährt wesentlich schneller hoch und runter als die vorhergehende Distro 11.10 Oneiric
Gut, beim Hochfahren besteht noch Potential nach oben. Aber so what?? Hardwareerkennung, Mulitimedia.....bei welcher Distro funktioniert das so gut wie bei Ubuntu? Bei keiner! Mit der Gnome Shell hat man ein Betriebssystem, das die wesentlichen Anforderungen und darüberhinaus mehr als erfüllt. Die einen stehen auf Gnome, andere finden den Unitiy Desktop besser. Wieder andere finden Kubuntu geil, andere Xubuntu, wie auch immer.
Die Jungs und Mädels bei Canonical machen einen superguten Job, auch wenn ich mit der allgemeinen Ausrichtung von Ubuntu hin zu diesen Smartphone Apps Look (siehe Windows 8, das kein Mensch wirklich braucht) nicht einverstanden bin. Benutze Ubuntu seit 5.10. Ich bin nur ein ganz normaler User, der schon viele Linux-Distros ausprobiert hat, und der weit davon entfernt ist, sich als den Megaauskenner zu bezeichnen, wie so manche hier.
Auch finde ich es völlig wumpe, welche Distro bei http://distrowatch.com/ gerade angesagt ist. Als ich anfing, mich mit Linux zu befassen, war Suse in Deutschland gerade angesagt. Suse ist eine sehr ausgereifte Linux Distro. Mint ist momentan on Top. Das muss aber jeder für sich entscheiden, ganz individuell.
Danke an Canonical und auch an ubuntuusers.de. Ohne das Wiki hier, wäre ich nie in die Materie eingestiegen und wäre als Windoofuser im digitalen Nirwana irgendwo in der Matrix ohne die red pill verendet
29. April 2012 23:00 27. Schlaffi
Ich stimme Dir in Allem zu:
http://forum.ubuntuusers.de/topic/fall-back-modus-fuer-pangolin/
30. April 2012 08:50 28. Ryuno-Ki
@26:
Nun, Sabayon erhebt diesen Anspruch ... Und noch einige andere ... aus Mangel an Geräten kann ich das jetzt aber nicht testen ... Wie viele hast du denn getestet?
30. April 2012 09:42 29. petrakrueger
@26
Guten Morgen,
wenn Du jetzt noch an Deiner "Kommunikation auf Beziehungsebene" arbeitest, ist Deine Meinungsäußerung zum Poll in Ordnung.
Gruß Petra
30. April 2012 10:31 30. Tuxedomoon
@28
Suse, Fedora, Pardus, Debian, Arch, Mageia, Lubuntu, Pupy. Kann man ja bequem mit Virtual Box testen.
@29 Petra
Mahlzeit erst mal
Was willst Du mir sagen? Welche Beziehungsebene? Wüßte nicht, dass ich hier eine Beziehung habe, noch dass meine kommunikativen Fähigkeiten verbesserungsbedürftig wären. Das hätte ich gerne näher von dir erläutert, Petra
Gruß Wolfgang
30. April 2012 10:52 31. skull-y
@26:
Um mal kurz auf die Hardwareerkennung zurück zukommen, die funktioniert (hier) unter Arch (Arch könnte man hier gegen jede andere Distri austauschen) genau so gut oder schlecht wie unter *buntu, Fedora, SuSe etc. Wo ich dir sofort recht geben würde, wenn du das mit deiner Aussage zum Ausdruck bringen wolltest, dass *buntu einem Neuling oder Otto-Normal-User extrem viel Arbeit in Sachen Konfiguration abnimmt/abnehmen kann. Wenn ich da an meinen ehemaligen Drucker von Brother denke, war unter jeder Distri der gleiche Aufwand nötig.
30. April 2012 11:02 32. Tuxedomoon
Drucker sind extrem schwierig. Da sollte man nur die auf der Whitelist kaufen, oder es gleich sein lassen. Der Aufwand wäre mir persönlich zu stressig. Brauche auch keinen, davon mal abgesehen. Und ja, das wollte ich zum Ausdruck bringen.
1. Mai 2012 20:04 33. Schalksnarr
Es sollten mal Umfragen gemacht werden wo Kubuntu/Xubuntu/Lubuntu nicht unter dem Oberbegriff Ubuntu zusammengefasst werden.
1. Mai 2012 20:22 34. Kuttel Daddeldu
@33: Ja, fände ich auch interessant!
1. Mai 2012 21:07 35. Schalksnarr
@34 ich wette da gäbe es eine riesen Überraschung. Allein wenn man hier im Forum schaut, sieht man schon das eigentlich die anderen Oberflächen am meisten benutzt werden. Dazu zähle auch noch Gnome.
2. Mai 2012 09:24 36. stfischr
@35: Da täuschst du dich aber gewaltig, schau mal wie viele neue Threads täglich im Unity-Forum eingehen und wieviele im XFCE-Forum, unter Lubuntu/andereFMs ists noch ruhiger. KDE und Gnome 2 sind ungefähr gleich stark frequentiert und Unity ist total überlaufen.
Klar kann man argumentieren, das wäre weil Unity so fehlerhaft ist.
2. Mai 2012 18:02 37. primus pilus
Generell ist ist so, dass die subjektiven Eindrücke in der Regel nicht repräsentativ sind. Schon gar nicht bei der Nutzung bestimmter Desktopumgebungen, wozu es meines Wissens, keine Zahlen gibt die nicht durch Kaffeesatzleserei zustande gekommen sind.
3. Mai 2012 23:54 38. DPITTI
Leute es gibt einfach in der Linuxwelt sehr schöne Desktops !!! Das Unity muss nur Ausgereifter sein weil Fehler hats noch diese Hässliche Startleiste zu Gross . Habe ein Pc nur zum Testen für Unity mit einer 8Gb Hdd Fertig gemacht Folgender Fehler beim Abmelden dauert es Ewig !!! Lubuntu Live CD rein und alles Flitzt also XFCE UND LXDE sind meine Lieblings Umgebungen !!! Die 8 Gb Hdd stammt aus mein Toshiba der Jetz mit einer 160 Gb Hdd und Lubuntu Läuft . Obwohl Kde auch sehr Hübsch ist aber leider Speicher Hunger hat wirds auch nix mit Kde und mein Desktop Pc . Da bleibt XFCEund LXDE drauf. Aber eins Gefällt mir an Unity die Apps Smart Phone abklatsch
7. Mai 2012 23:24 39. DPITTI
Ubuntu war früher wo Gnome noch Standard Desktop gewesen war besser als mit diesen Unity werde Gnome 2 vermissen.Mandriva habe Ich einige Tage auf einen anderen Pc getestet mein Fazit Mandriva ist in manchen Sachen besser als Ubuntu.Aber bleibe bei Ubuntu weil die Arbeit ein System was laufen tut von der Platte zu Kicken bringt nix.Auch wenn mein alter Farbband Drucker nich mehr unter Ubuntu laufen mag was schade ist.