Die erste Version des mächtigen Videoeditors erschien bereits 1989 und wird vom Hersteller EditShare
, der die Software vor kurzem aufkaufte, als Oscar- und Emmy-prämiert beworben.
Das Schnittprogramm beherrscht umfangreiche Funktionen für die Audio- und Videobearbeitung wie etwa codec- und auflösungsunabhängige Bearbeitung, Echtzeiteffekte für Video und Audio sowie Echtzeitausgabe auch in Auflösungen über HD hinaus. Der Editor versteht sich mit allen gängigen Formaten und Codecs. Zudem unterstützt er Effekte anderer Editoren.
Für eine detaillierte Auflistungen von Lightworks' Möglichkeiten sei auf die Produktseite
verwiesen. Das Programm ist bereits bei vielen Hollywood-Produktionen zum Einsatz gekommen, beispielsweise bei Shutter Island, Bruce Allmächtig, Mission Impossible und Per Anhalter durch die Galaxis.
Für eben diesen Veteran der digitalen Videobearbeitung kündigte der Hersteller auf seiner Homepage an, den Quelltext offen zulegen. Der Download soll ab dem dritten Quartal für jedermann möglich sein. Ein genaues Datum ist dabei jedoch noch nicht ersichtlich. Das Geschäftsmodell wird demnach nicht im Verkauf von Lizenzen, sondern in der Bereitstellung von Serviceleistungen und vermutlich von benötigter Hardware-Infrastruktur bestehen.
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Dieses Tool wird aber endlich eine Schnittsoftware kostenlos fuer Linux bereitstellen, die nicht an Ecken und Kanten krankt oder sonstwie eingeschraenkt ist. Ich denke da an z. B. den Import/Export von Bildsequenzen, das beherrschen nicht viele Linux-Programme ohne dabei Mist zu bauen. Und wennses koennen, dann happert es an den Schnitt-/Video- und/oder Audiofuntkionen oder sonstwie an Stabilitaet und/oder Bedienung.
Hoffentlich kommt das Tool bald, dann gibt es wieder ein Programm mehr, weswegen Windows nicht mehr auf einem Rechner sein muss. 
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